p.s. da ne bude zabune. zato sam i navela... ovo je novinski članak, pa ga čitajte onako kako treba - kritički. kad sam spominjala sinoć linkove, nisam na ovaj konkretno mislila, nego na stručne članke (koje ću nastojati prevesti).

„Die Statistiken sind so schlecht“, so Silvia Höfer vom Bund Deutscher Hebammen (BDH), „weil viele Hebammen die Grenzen ihres Berufsstands nicht akzeptieren.“ Normalerweise muss eine Hebamme die Geburt an einen Arzt abgeben, sobald erste Anzeichen medizinisch relevanter Probleme auftreten. Höfer, die Hebamme und Ärztin ist, erarbeitete im Auftrag ihres Verbands die bundesweit ersten Empfehlungen für die Schwangerenvorsorge durch Hebammen. „Es gibt einen jahrhundertealten Kampf darum“, erklärt sie, „wer in der Geburtshilfe was machen darf.“

Tatsächlich forderte im vergangenen Jahr die damalige Präsidentin des BDH, Magdalene Weiß, eine Rückkehr zu Geburten ohne Medikamente und medizinische Eingriffe. Alle Schwangeren sollten mit wenigen Ausnahmen ausschließlich von Hebammen betreut werden. Sobald ein Arzt an der Entbindung beteiligt ist, verdient die Hebamme nur noch einen Bruchteil der ohne ihn fälligen Summe. Leitet sie eine Hausgeburt, kann sie insgesamt 408,40 Euro abrechnen. Ist ein Arzt dabei, erhält sie nur noch 190,80 Euro. Kann sie die Geburt nicht vollenden, stehen ihr im Krankenhaus nur 98 Euro zu, bei der Hausgeburt aber immerhin 136,10 Euro. Für jede angefangene halbe Stunde steigt das Honorar um 13,60 Euro.
meni je ovaj članak zanimljiv zato jer pokazuje koliko i u inozemstvu ima previranja i različitih mišljenja na tu temu. tj. kako puno toga što na papiru i u teoriji divno zvuči, ne mora tako biti u praksi.